Auf dem Hintergrund dieser Welt ist Jesus und seine Botschaft zu sehen. Palästina, wo Jesus auftritt, ist zwar keineswegs schon die große Welt mit fortschrittlichen Ansichten, emanzipierten Damen und einsichtigen Männern, die die selbständige Frau tolerieren. Palästina ist im fortschrittlichen römischen Reich, wo viele Kulturen und Religionen damals sich mischten und vielfältige Lebensstile sich eröffneten, [...]
Archive for February, 2009
Palestinian Background (3)
Posted in Elizabeth Moltmann-Wendel, Lesestücke (Readings), tagged feminism, Jewish tradition, Palestine, Roman empire on February 25, 2009 | Leave a Comment »
Women’s Liberation in the Roman Era
Posted in Elizabeth Moltmann-Wendel, Lesestücke (Readings), tagged equality, feminism, Plato, Roman era, women's rights on February 24, 2009 | Leave a Comment »
Auch die Zeit Jesu und des Neuen Testaments ist solche Zeit, wo die Frau–allerdings nur die der Oberschicht–eine neue Selbständigkeit und Kultur entwickelt hatte. Das ist später für die Geschichte der Urgemeinde wichtig. . . . Eine Frauenemanzipation war in Gange, die bis ins zweite Jahrhundert nach Christus reichte. Plato hatte im vierten Jahrhundert vor [...]
Vintage Feminism
Posted in Elizabeth Moltmann-Wendel, tagged Elisabeth Moltmann-Wendel, Ernst Bloch, feminism, feminist theology, German feminism on February 24, 2009 | Leave a Comment »
Elisabeth Wendel was the second woman to receive a doctorate in theology from Göttingen. The first had been a married women, whom the faculty had designated domina doctissima on the diploma, in place of the traditional vir doctissimus. Elisabeth received her degree a year before her fellow student Jürgen Moltmann, and before they were married. [...]
Die Frau im Neuen Testament: Einleitung
Posted in Elizabeth Moltmann-Wendel, tagged emotion, feminism, reason, women in ancient world on February 23, 2009 | Leave a Comment »
Die antike Welt ist bekannt als die Welt des Mannes, des Patriarchats. Homer, Odysseus, Caesar und Augustus machten Geschichte, füllten die Literatur und prägten die alte Welt. Frauen dieser Zeit wurden nur bekannt, wenn sie wegen politischer, gesellschaftlicher, sexueller oder sonstiger Extravaganz aus der Rolle fielen. Ihre Namen sind selten und ihre Außenseitertum ist typisch.
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