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Archive for August, 2008

The University of Victoria offers free downloads (for personal, noncomercial use) of International Phonetic Association recordings from a number of languages, including, Amharic, Arabic, Hebrew, Greek, and German.  These are not language courses but are designed to illustrate the sound patterns of the given languages.  I will be listening to some of them in the coming days and will report back.  If you try one or more out and have an impression or evaluation to offer, please comment.  The downloads are available here.

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This was a response to a new reader’s question.  See “About” page.

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April 30, 1944 to Eberhard Bethge from Tegel, 7 of 7

An den Grenzen scheint es mir besser, zu schweigen und das Unlösbare ungelöst zu lassen. Der Auferstehungsglaube ist nicht die “Lösung” des Todesproblems. Das “Jenseit” Gottes ist nicht das Jenseits unseres Erkenntnisvermögens! Die erkenntnistheoretische Transzendenz hat mit der Transzendenz Gottes nichts zu tun.

Gott ist mitten in unserm Leben jenseitig.

Die Kirche steht nicht dort, wo das menschliche Vermögen versagt, an den Grenzen, sondern mitten im Dorf.

So ist es alttestamentlich und in diesem Sinne lesen wir das Neue Testament noch viel zu wenig vom Alten her. . . .

Hauptwörter

der Auferstehungsglaube faith in the resurrection
das Dorf village
Erkenntnisvermögen cognitive capacity, ability to understand
das Jenseits the beyond, future
die Lösung solution
das Todesproblem the problem of death
das Unlösbare the unsolvable
das Vermögen property, ability, capacity

Zeitwörter

lassen leave

lesen read

schweigen be silent

Andere Wörter

erkenntnistheoretische pertaining to the theory of understanding; epistemological
jenseitig opposite, beyond
ungelöst unsolved
von . . . her (vom Alten her) from the Old (Testament) point of view
wenig littlle, viel zu wenig far too little

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April 30, 1944 to Eberhard Bethge from Tegel, 6 of 7

Die Religiösen sprechen von Gott, wenn menschliche Erkenntnis (manchmal schon aus Denkfaulheit) zu Ende ist oder wenn menschliche Kräfte versagen-

es ist eigentlich immer der deus ex machina, den sie aufmarschieren lassen, entweder zur Scheinlösung unlösbarer Probleme oder als Kraft bei menschlichem Versagen, immer also in Ausnutzung menschlicher Schwäche bzw. an den menschlichen Grenzen;

das hält zwangsläufig immer nur solange vor, bis die Menschen aus eigener Kraft die Grenzen etwas weiter hinausschieben und Gott als deus ex machina überflüssig wird;

das Reden von den menschlichen Grenzen ist mir überhaupt fragwürdig geworden

(ist selbst der Tod heute, da die Menschen ihn kaum noch fürchten, und die Sünde, die die Menschen kaum noch begreifen, noch eine echte Grenze?),

es scheint mir immer, wir wollten dadurch nur ängstlich Raum aussparen für Gott;

-ich möchte von Gott nicht an den Grenzen, sondern in der Mitte, nicht in den Schwächen, sondern in der Kraft, nicht also bei Tod und Schuld, sondern im Leben und im Guten des Menschen sprechen.

* deus ex machina (Greek) God from the machine (Aristotle criticized the Greek tragedian Euripides for his ending of Medea in which an actor supported from a crane by ropes appeared in the role of a god and swooped down upon the stage to rescue the anti-heroin at the end.) Image and comment here.

Hauptwörter

die Ausnutzung exploitation

die Denkfaulheit lazy thinking

die Erkenntnis awareness, knowledge

die Grenze boundary, border

die Kraft, Kräfte (pl) power, force, strength

der Raum room, space

das Reden speech, speaking

das Versagen failure, collapse, breakdown

die Scheinlösung apparent solution

die Schuld guilt

die Schwäche weakness

der Tod death

Zeitwörter

aufmarschieren deploy

aussparen omit

begreifen apprehend, grasp

fürchten fear

hinausschieben delay, defer

versagen fail, collapse, break down

Andere Wörter

ängstlich afraid, anxious

bzw. beziehungsweise as the case may be, and . . . respectively

echte authentic, honest, real

unlösbar unsolvable

entweder . . . oder either . . . or

fragwürdig questionable, dubious

überflüssig superflous, unnecessary

zwangsläufig inevitable, unavoidable

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April 30, 1944 to Eberhard Bethge from Tegel, 5 of 7

After signing the letter, Bonhoeffer found time to add a few more lines . . .

Die paulinische Frage, ob die peritome Bedingung der Rechtfertigung sei, heißt m.E. heute, ob Religion Bedingung des Heils sei.

Die Freiheit von der peritome ist auch die Freiheit von der Religion.

Oft frage ich mich, warum mich ein “christlicher Insinkt” häufig mehr zu den Religionslosen als zu den Religiösen zieht, und zwar durchaus nicht in der Absicht der Missionierung, sondern ich möchte fast sagen, “brüderlich”.

Während ich mich den Religiösen gegenüber oft scheue, den Namen Gottes zu nennen,-

weil er mir hier irgendwie falsch zu klingen scheint und ich mir selbst etwas unehrlich vorkomme,

(besonders schlimm ist es, wenn die anderen in religiöser Terminologie zu reden anfangen, dann verstumme ich fast völlig, und es wird mir irgendwie schwül und unbehaglich)

-kann ich den Religionslosen gegenüber gelegentlich ganz ruhig und wie selbstverständlich Gott nennen.

Hauptwörter

die Absicht prospect

die Bedingung condition

das Heil salvation

die Missionierung missionizing, converting

die Rechtfertigung justification

Zeitwörter

anfangen begin

heißen is called, mean

klingen sound

nennen name, mention by name

reden speak

scheinen seem

scheuen shrink from, avoid

verstummen fall silent

vorkommen happen, experience

ziehen pull, draw, attract

Andere Wörter

brüderlich brotherly, (as adv) in a brotherly way

durchaus absolutely, (with neg) at all

fast almost

gegenüber opposite

gelegentlich occasionally

häufig frequently

irgendwie somehow

ruhig calm/ly, peaceful/ly; easily

selbstverständlich naturally

schwül oppressive

unbehaglich uncomfortable, uneasy

unehrlich dishonest

völlig fully, wholly

zwar admittedly, to be precise

m.E. = meines Erachtens in my opinion

peritome (Greek) circumcision, see Gal 6:15

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Jordan J. Ballor has a good review essay on “Bonhoeffer in America” in the current issue of Christian Scholar’s Review (37:4 Summer 2008, pp 465-82).  He surveys several important works in English (including two newly translated from German) and the latest installments of Bonhoeffer’s Works in English.

The first volume of the new definitive critical edition of Bonhoeffer’s Werke appeared in German in 1986 (the 80th anniversary of the subject’s birth) with the final, index volume (volume 17) arriving in 1999.  The English volumes have been appearing and are nearing completion.  Volume 10 covering the years 1928-31 which Bonhoeffer spent in Barcelona, Berlin, and New York made its debut at the Bonhoeffer Congress in Prague this July.  These editions are a magnificent labor of love and will open a new era in Bonhoeffer studies.

For those tempted to make Bonhoeffer a stone-pillar saint (see letter of August 20, 1943) there is at least address from Barcelona that is disappointing.  Speaking to the German congregation there Bonhoeffer spoke in very nationalistic tones and defended Christian participation in war–even aggressive war of conquest.  That sermon is an embarrassment, but it does remind us that Bonhoeffer had his faults.  His exposure to a wider world in New York, in particular his participation in the Abbysinian Baptist Church and his conversations with Jean Lasserre led him a completely different direction.

Back to the review essay–It doesn’t quite seem right to be focussing on English sources on this site–but for those who are struggling to improve their German, and want to do so through reading Bonhoeffer’s letters, Ballor’s review essay provides a good selection of essential resources to learn more about the person and theologian behind the letters.

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April 30, 1944 to Eberhard Bethge from Tegel, 4 of 7

A brief section is omitted where Bonhoeffer asks whether the church must exploit human weakness if the world is normally nonreligious. He continues with questions about the meaning of Christ in a nonreligious age.

Wie kann Christus der Herr auch der Religionslosen werden? Gibt es religionslose Christen? . . .

Barth, der als einziger in dieser Richtung zu denken angefangen hat, hat diese Gedanken dann doch nicht durchgeführt und durchdacht, sondern ist zu einem Offenbarungspositivismus gekommen, der letzten Endes doch im Wesentlichen Restauration geblieben ist. . . .

Die zu beantwortenden Fragen wären doch: was bedeutet eine Kirche, eine Gemeinde, eine Predigt, eine Liturgie, ein christliches Leben in einer religionslosen Welt?

Wie sprechen wir von Gott-ohne Religion, d.h. eben ohne die zeitbedingten Voraussetzungen der Metaphysik, der Innerlichkeit etc. etc?

Wie sprechen (oder vielleicht kann man eben nicht einmal mehr davon “sprechen” wie bisher) wir “weltlich” von “Gott”, wie sind wir “religionslos-weltlich” Christen, wie sind wir ek-klesia, Herausgerufene, ohne uns religiös als Bevorzugte zu verstehen, sondern vielmehr als ganz zur Welt Gehörige?

Christus ist dann nicht mehr Gegenstand der Religion, sondern etwas ganz anderes, wirklich Herr der Welt.

Hauptwörter

der Bevorzugte favored one (adj as noun)

der Gegenstand object

die Gemeinde community

der Gehörige one belonging

die Herausgerufene (pl) called out ones

der Offenbarungspositivismus positivism of revelation*

eine Predigt sermon

die Richtung direction

die Voraussetzung prerequisite

das Wesentliche essence

Zeitwörter

anfangen begin

beantworten answer

bedeuten mean

bleiben, ist geblieben remain

durchführen lead through, carry through

durchdenken, -dacht think out

Andere Wörter

bisher until now

einzig sole, only one

weltlich worldly

zeitbedingten time conditioned

ek-klesie (Greek) church (called out)

Kim Fabricius provides this note: And fifteen years later, in a letter to Eberhad Bethge in May 1967, after scratching his head over the phrases “world come of age”” and “non-religious interpretation”, Barth continued:

“What is the ‘positivism of revelation’ ascribed to me? I know all the things, or most of the things, that the experts have made of this right up to Heinrich Ott. But to this day I do not know what Bonhoeffer himself meant and planned with it all, and very softly I venture to doubt whether theological systematics (I include his Ethics) was his real strength. Might he not later have simply dropped all those catchy phrases? Even when he uttered them, did he himself really know what he meant by them?”

Ronald Goetz provides a relevant introduction to Barth.

William Hamilton in 1962 interpreted Bonhoeffer as a radical secular theologian.

At the recent International Bonhoeffer Congress, John De Gruchy suggested that the mistranslation of weltlich as “secular” rather than “worldly” in the English edition of Letters and Papers from Prison contributed to this interpretation of Bonhoeffer. A new translation of LPP is in progress.

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April 30, 1944 to Eberhard Bethge from Tegel, 3 of 7

Was mich unablässig bewegt, ist die Frage, was das Christentum oder auch wer Christus heute für uns eigentlich ist.

Die Zeit, in der man das den Menschen durch Worte-seien es theologische oder fromme Worte-sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens, und d.h. eben die Zeit der Religion überhaupt.

Wir gehen einer völlig religionslosen Zeit entgegen; die Menschen können einfach, so wie sie nun einmal sind, nicht mehr religiös sein. Auch diejenigen, die sich ehrlich als “religiös” bezeichnen, praktizieren das in keiner Weise; sie meinen also vermutlich mit “religiös” etwas ganz anderes.

Unsere gesamte 1900jährige christliche Verkündigung und Theologie aber baut auf dem “religiösen Apriori” der Menschen auf. “Chritentum” ist immer eine Form (vielleicht die wahre Form) der “Religion” gewesen.

Wenn nun aber eines Tages deutlich wird, daß dieses “Apriori” garnicht existiert, sondern daß es eine geschichtlich bedingte und vergängliche Ausdrucksform des Menschen gewesen ist, wenn also die Menschen wirklich rakidal religionslos werden-und ich glaube, daß das mehr oder weniger bereits der Fall ist (woran liegt es z.B. daß dieser Krieg im Unterschied zu allen bisherigen eine “religiöse” Reaktion nicht hervorruft?)-

was bedeutet das dann für das “Christentum”?

Hauptwörter

die Ausdrucksform form of expression

das Christentum Christianity, Christendom,

Christian civilization

der Fall case

das Gewissen conscience

die Innerlichkeit inwardnes

der Unterschied difference, distinction

die Verkündigung proclamation, preaching

die Weise way

Zeitwörter

aufbauen build on, construct on

bewegen move, concern

bezeichnen mark, describe

der/das/die-jenige the one;

pl diejenigen those

entgegen/gehen go toward, approach

meinen mean, think

praktizieren practice

seien subj of sein; seien es be it;

ist gewesen has been

hervorrufen call out, cause, give rise to

Andere Wörter

bedingt limited, conditioned

bereits already

bisherig previous/ly, up to now

deutlich clear

eigentlich really

fromm pious, devout

gesamt whole, entire

geschichtlich historical

unablässig continual/ly

vergänglich transitory

vermutlich presumable -bly

vorüber past

d.h. das heißt that is (i.e.)

z.B. zum Beispeil for example (e.g.)

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I consider Jürgen Moltmann to be Bonhoeffer’s heir in many ways. The next selection of the Bonhoeffer letter of April 30, 1944, that I plan to post here poses the question, “Wer ist Christus für uns heute?” Moltmann tried to answer that question in his small, popular paperback book by that title.

It was a tip on that book from Scott Caulley at the Institute zur Erforschung des Urchristentums in Tuebingen (Scott has been using Wer ist Christus für uns heute in his Theological German class for international students there) that revived my interest in theological German.

Moltmann’s testimony of his prisoner of war experience, including how he came to faith after being given a Bible by an American army chaplain, is told briefly in Wer ist Christus, but more fully in another little paperback, The Source of Life.

The first chapter of that book is a reprint of an address he gave at the Bonhoeffer church in London–I believe it was on the 50th anniversary of Bonhoeffer’s death. The address reported his memories of his POW experience.

I was moved to tears by two aspects of that testimonial: the first was the way the sufferings of Christ and the prayers of David spoke to his experience of suffering and brought him to faith. The second was the grace and dignity with which the German prisoners of war were treated by their allied captors.

The harshest thing they did to their German prisoners was silently to post photographs from the death camps. Moltmann does describe the shame and guilt he felt as a German when confronted with those photographs. But he also spoke of gestures of reconciliation made by the allied forces toward the prisoners. They actually brought in some of the leading theologian of the day and turned the camp into a theological seminary. Moltmann learned Hebrew there. I read this account when the news and photos from Abu Graibes were till fresh–and thought of the contrast between how we treated prisoners 50 years ago and how we treat them now.

Elizabeth Moltmann-Wendel has written an autobiography that sheds some light on her husband. There is a photo in the book of a stairway in a house–she mentions a Bible study she attended there shortly after the war that was graced by the presence of Bonhoeffer’s “widow” Maria. Even in that indirect way, Bonhoeffer’s memory cast a shadow over the whole theological enterprise in Germany after the war.

Elizabeth Moltmann-Wendel went on to become a pioneer in feminist theology. Interestingly, she mentions in the book that she had a close, warm relationship with her father and never became a man-hater and never had particular problems with the imagery of God as a father (I assume she would add, as long as that is not the only or exclusive image).

Jürgen Moltmann certainly didn’t try to control his wife. She went her own way with her theological career. He was influenced by Bonhoeffer, Barth, and many others–above all by his fresh and creative readings of the Bible–but he certainly maintained his own independence. At times he can veer off pretty far from traditional ways of expressing the Christian faith in conversations with Marxists, Kabbala mysticism, post-holocaust Jewish thinkers, post-Vatican II catholics, and others–but the Bible always seems to pull him back.

Bonhoeffer spoke of “the questions that are bound to arise after the war,” many of which he raised himself: What is Christianity to a religionless age? How does one speak at all after the failure of the churches to follow Christ and stand up against tyranny? Who is Christ really, for us today? I see Moltmann’s career as being in many ways an attempt to answer these questions.

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April 30, 1944 to Eberhard Bethge from Tegel 2 of 7*

Wie gut schiene es mir für uns beide, wenn wir diese Zeit zusammen durchleben und uns gegenseitig beistehen könnten. Aber [es] ist eben wohl “besser”, daß es nicht so ist, sondern daß jeder allein da hindurch muß. Es fällt mir schwer, Dir jetzt in garnichts helfen zu können-als darin, daß ich wirklich jeden Morgen und Abend und beim Lesen der Bibel und auch sonst noch oft am Tage an Dich denke. Um mich brauchst Du Dir bitte wirklich garkeine So<r>gen zu machen; es geht mir unverhältnismäßig gut, und Du würdest Dich wundern, wenn Du mich besuchen kämet. Die Leute hier sagen mir immer wieder, -was mir, wie Du siehst, stark schmeichelt-

daß von mir “eine solche Ruhe ausstrahle” und daß ich “immer so heiter” sei,

-so daß meine gelegentlichen persönlichen gegenteiligen Erfahrungen mit mir selbst wohl auf einer Täuschung beruhen müssen (was ich allerdings durchaus nicht wirklich glaube!).

Dich wundern oder vielleicht sogar Sorgen machen würden Dir höchstens meine theologischen Gedanken mit ihren Konsequenzen, und hierin fehlst Du mir nun wirklich sehr; denn ich wüßte nicht, mit wem ich sonst überhaupt so darüber sprechen könnte, daß es für mich eine Klärung bedeutet.

*(link to first post in series)

die Erfahrung experience

die Klärung clarification

die Leute people

die Ruhe calm, peace

die Sorge, (pl) Sorgen care, worry

die Täuschung deception, error, illusion

* * *

ausstrahlen radiate

bedeuten mean, signify

beistehen stand by

beruhen be based on (auf)

besuchen visit

brauchen need

durchleben live through

fällen fell, make, come to

fehlen to be lacking, missing;

fehlst Du mir I miss you

kämet (impf subj; cond) if you came

* * *

allerdings though, certainly, of course

beim (bei dem + inf) “while”

gegenseitig mutual, reciprocal

gelegentlich occasional

gegenteilig opposite

heiter cheerful

hindurch through

höchstens at the most, at best

um mich for my sake, on my account

unverhältnismäßig disproportionately, excessively

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